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Kuchenbildende Filtration

1.) Zu welchem Verfahren gehört die kuchenbildende Filtration?

Tiefenfiltration
Oberflächenfiltration
Querstromfiltration

2.) Wie lautet die Grundgleichung der kuchenbildenden Filtration?

Darcy-Gleichung
Stokes-Gleichung
Hagen-Poseuille

3.) Welche Feststoffkonzentration cV [Vol.-%] muß eine Suspension typischerweise besitzen, damit eine kuchenbildende Filtration durchgeführt werden kann?

1 Vol.-% < cV < 10 Vol.-%
5 Vol.-% < cV < 50 Vol.-%
10 Vol.-% < cV < 70 Vol.-%

4.) Mit welchem funktionalen Zusammenhang kann man die wichtigen Größen spezifischer "Kuchenwiderstand" und "Filtermediumwiderstand" bestimmen?

t1/VL = f(t1)
VL/t1 = f(VL)
t1/VL = f(VL)

5.) Wie ändert sich die Kuchenhöhe hK bei konstanter Filtrationsdruckdifferenz mit der Kuchenbildungszeit t1?

hk ~ t1
hk ~ Wurzel aus t1
hk ~ t1 zum Quadrat

6.) Wie ändert sich die Kuchenhöhe hK bei konstanter Kuchenbildungszeit t1 mit der Filtrationsdruckdifferenz?

hK ~ ∆p
hk ~ Wurzel aus ∆p
hk ~ ∆p zum Quadrat

7.) Welches Prinzip der Feststoffwäsche wird bei Auswaschung von Filterkuchen realisiert?

Verdünnungswäsche
Einzelkornwäsche
Verdrängungswäsche

8.) Welche Kraft bindet die Flüssigkeit in den Poren eines Filterkuchens?

Van der Waals Kraft
Kapillarkraft
Gewichtskraft

9.) Welche Maßnahme kann die Ausbildung von Rissen im Filterkuchen verhindern oder stark verringern?

dünnere Filterkuchen bilden
dickere Filterkuchen bilden
Verringerung der Druckdifferenz

10.) Was versteht man unter „Fingering“ beim Waschen bzw. Entfeuchten von Filterkuchen?

den Durchbruch von Waschflüssigkeit oder Entfeuchtungsgas durch Grobkapillaren
den Einschluß von Waschflüssigkeit oder Entfeuchtungsgas in fingerförmigen Hohlräumen des Kuchens
das Durchwalken von Filterkuchen zur Verbesserung der Waschung bzw. Entfeuchtung


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